Standort · Landkreis Göppingen

KI-Entwickler im Landkreis Göppingen

Ich arbeite aus Rechberghausen im Landkreis Göppingen, angebunden an die Region Stuttgart. Was hier entsteht, sind KI-Anwendungen, die in Betrieb gehen – vom Datenmodell über die Modellintegration bis zur Oberfläche, mit der am Ende jemand arbeitet.

Was belegbar ist

Hier steht keine Kundenliste aus dem Landkreis, weil nicht jedes Projekt vor der Haustür entsteht. Belegbar ist stattdessen die Arbeit selbst: eine Karriereplattform mit über 550 registrierten Nutzern, ein Open-Source-Paket auf PyPI, eine KI-Kanalinspektion mit 90 % gemessener Zeitersparnis. Jede Zahl auf dieser Seite stammt aus einem Repository, einem Release oder einer Messung – und ist in der jeweiligen Case Study nachlesbar.

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Woran ich arbeite

Fünf Bereiche, hinter jedem steht eine Case Study mit Zahlen.

Nah an Stuttgart, ohne Stuttgarter Wege

Der Landkreis liegt dicht genug an der Region Stuttgart, dass ein Vormittagstermin kein Reisetag wird. Für Unternehmen, die zwischen Fils und Alb sitzen, ist das der praktische Unterschied zu einer Agentur in der Landeshauptstadt: kurze Wege, ein Ansprechpartner, und derselbe Mensch, der den Code schreibt, sitzt auch im Kick-off.

Wie die Zusammenarbeit läuft

Der größte Teil der Entwicklung läuft remote. Für Kick-offs, Workshops und Abnahmen bin ich in Göppingen, Eislingen oder Geislingen schnell da, und nach Stuttgart ist es auch keine Reise. Am Ende steht kein Foliensatz, sondern ein System, das jemand bedienen kann – mit Code, der dir gehört.

Auch im Umkreis

Neben Göppingen arbeite ich für Unternehmen im Landkreis und in der Region Stuttgart:

  • Rechberghausen
  • Eislingen
  • Süßen
  • Geislingen an der Steige
  • Ebersbach an der Fils
  • Esslingen

Häufige Fragen

Wo genau sitzt du?
In Rechberghausen, direkt bei Göppingen. Die vollständige Anschrift steht im Impressum.
Kommst du auch nach Stuttgart?
Ja. Die Region Stuttgart gehört zum Einzugsgebiet, genauso wie der Ostalbkreis. Für reine Entwicklungsphasen ist remote allerdings meistens die bessere Wahl – für beide Seiten.
Was kostet ein KI-Projekt?
Das hängt daran, ob am Ende ein belastbarer Prototyp oder ein Produktivsystem steht. Sinnvoll ist fast immer ein kleiner erster Schritt: ein abgegrenzter Anwendungsfall, an dem sich messen lässt, ob die Sache trägt. Erst danach lohnt ein Angebot über den vollen Umfang.
Arbeitest du auch mit bestehenden Systemen?
Meistens sogar. KI-Anwendungen entstehen selten auf der grünen Wiese – sie müssen an eine Datenbank, ein ERP oder einen Dokumentenbestand andocken, der längst da ist. Genau diese Integration ist der Teil, an dem Prototypen üblicherweise scheitern.

Ein Projekt im Kopf?

Beschreib kurz, was du vorhast – ich melde mich zeitnah zurück.

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