Standort · Aalen und Ostalbkreis
KI-Entwickler für Unternehmen in Aalen
Ich entwickle KI-Anwendungen, die in Betrieb gehen – vom Datenmodell über die Modellintegration bis zur Oberfläche, mit der am Ende jemand arbeitet. Studiert habe ich an der Hochschule Aalen; für sie ist auch KLICKin entstanden und läuft dort bis heute.

Was in Aalen entstanden ist
KLICKin ist die Karriereplattform der Hochschule Aalen. Studierende, Alumni und Unternehmen fanden vorher nur über verstreute Insellösungen zueinander – Stellenbörse hier, Profile dort, Messen wieder woanders. Daraus ist ein System geworden, das die Hochschule dauerhaft selbst betreiben kann: Datenmodell, Backend, Oberfläche, Deployment und Betrieb. Es läuft seit dem Start im Produktivbetrieb und hat heute über 550 registrierte Nutzer.

Das Logo der Hochschule Aalen steht hier mit ihrer Erlaubnis. Es kennzeichnet den Auftraggeber und ist keine Produktempfehlung.
Zur Case Study: KLICKinWoran ich arbeite
Fünf Bereiche, hinter jedem steht eine Case Study mit Zahlen.
KI-Anwendungen von der Idee bis zum Betrieb
Case Study: KLICKinLLM-Integration mit Belegen statt Bauchgefühl
Case Study: Academic DeepSearchAI-Agents mit klaren Grenzen
Case Study: ChelaroDokumenten-KI mit Vision-LLMs
Case Study: Optical Context MCPComputer Vision für Industrie und Infrastruktur
Case Study: KI-Kanalinspektion für Badenova
KI auf der Ostalb
Die Region baut das Thema gerade aus: An der Hochschule Aalen läuft die KI-Werkstatt Mittelstand, das Digitalisierungszentrum digiZ Ostwürttemberg ist in Aalen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd vertreten. Wer dort einen Einstieg gefunden hat, steht irgendwann vor der nächsten Frage: Wie wird aus dem Versuch ein System, das im Alltag läuft und das jemand betreiben kann? Genau an dieser Stelle arbeite ich.
Wie die Zusammenarbeit läuft
Der größte Teil der Entwicklung läuft remote, und für die meisten Projekte ist das auch das Richtige. Für Kick-offs, Workshops und Abnahmen komme ich nach Aalen. Am Ende steht kein Foliensatz, sondern ein System, das jemand bedienen kann – mit Code, der dir gehört, und mit Zahlen, die sich nachrechnen lassen.
Auch im Umkreis
Neben Aalen arbeite ich für Unternehmen im Ostalbkreis und in Ostwürttemberg:
- Schwäbisch Gmünd
- Heidenheim an der Brenz
- Ellwangen
- Oberkochen
- Bopfingen
Häufige Fragen
- Kommst du für Termine nach Aalen?
- Ja. Kick-offs, Workshops und Abnahmen mache ich vor Ort, wenn es der Sache hilft. Die laufende Entwicklung passiert remote – das spart Fahrtwege, ohne dass Abstimmung verloren geht.
- Hast du Referenzen aus der Region?
- KLICKin, die Karriereplattform der Hochschule Aalen. Sie läuft seit dem Start im Produktivbetrieb und hat über 550 registrierte Nutzer. Die Case Study beschreibt Architektur, meine Rolle und die Zahlen im Detail.
- Für welche Unternehmen arbeitest du?
- Für Teams mit einem konkreten Problem, nicht für ein KI-Programm ohne Ziel. Ein Betrieb mit einem Dokumentenberg oder einer Prüfaufgabe, die zu lange dauert, ist ein guter Fall. Wichtig ist nur, dass auf deiner Seite jemand die Fachfragen beantworten kann.
- Wie fange ich an?
- Mit einer kurzen Beschreibung dessen, was du vorhast – über das Kontaktformular oder per E-Mail. Ich sage dir dann, ob KI dafür das richtige Werkzeug ist. Manchmal ist die Antwort nein, und das erfährst du besser vorher als nach drei Monaten.